Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Exkursionen

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freie Plätze F128 - Gin-Tasting in der Moordestillerie Stettner

( ab Do., 23.4., 19.00 Uhr, Treffpunkt: Fa. Stettner, Stettnerst. 11-13, 83059 Kolbermoor)

Besichtigen Sie die "Moordestillerie" im Herzen Kolbermoors und erleben Sie die Kunst der Destillation aus erster Hand und vom Chef des Hauses. Lernen Sie die Geschichte des Gin kennen und jeden einzelnen Schritt der Produktion: Mazeration, Destillation, Abfüllung per Hand - traditionelles Handwerk im Einklang mit moderner Technik. Anschließend dürfen Sie sich besonders auf das Gin Tasting freuen.
Anmelden bis 20.04.2020
Er spannt einen Bogen von der Entstehung des Torfes in grauer Vorzeit bis hin zu den aktuellen Renaturierungen der lange ausgebeuteten Abbaugebiete. Mittelpunkt seiner Geschichte ist die Persönlichkeit des Erfinders Dr. Desiderius Beck und dessen Wirken nach der Entdeckung der Heilwirkung eines Gemisches aus Salzsole und Moor. Der Referent zeichnet das Aufblühen des Marktfleckens Aibling nach dem Verleihen des Titels "Bad" durch den bayerischen Kronprinzen Luitpold nach, sein Schicksal in der Zeit zweier Weltkriege und insbesondere der rasante Aufstieg in den Jahren des Wiederaufbaus der Bundesrepublik Deutschland.
Auch wenn schon 1845 in Bad Aibling das erste Moorbad verabreicht wurde, so richtig in Schwung kam das Kurwesen erst mit der Eröffnung der Maximiliansbahn im Jahr 1857. Bis zum 1. Weltkrieg entwickelte sich Bad Aibling zu einem berühmten Kurort. Wohlhabende Bürger bauten sich imposante Villen und Bürgerhäuser, die in einer großen Zahl noch heute existieren. Jugend-, Reform- und Heimatstil sind noch heute sichtbar.
Christian Poitsch nimmt Sie mit in die 'Goldenen Jahre' und bietet historische Fakten zur Geschichte des Moorbads, typische Beispiele für die in den Jahrzehnten um die Jahrhundertwende modernen Architekturstile - 'Geschichtchen' rund ums Kurwesen, berühmte Besucher*innen, Künstler usw. werden nicht fehlen.
Reisen Sie wie früher die Kurgäste mit dem Zug in Bad Aibling an!

freie Plätze F132 - Ausstellungsführung: "Made in Rosenheim - Design und Werbung aus 100 Jahren"

( ab Sa., 29.2., 14.00 Uhr, Treffpunkt: Städtische Galerie Rosenheim)

Die Ausstellung präsentiert erstmals eine Gesamtschau von regionalem Produktdesign und Werbegrafik. Ein zeitlich gegliederter Rundgang, beginnend mit der Zeit um 1900 bis in die 1990er Jahre, zeigt eine facettenreiche Auswahl bedeutsamer Alltagsgegenstände, Werbeschilder und Druckerzeugnisse - entworfen und produziert
von Rosenheimer Firmen oder Designern!
Eine emotionale Zeitreise ist garantiert, wenn das Faltboot (Klepper) an herrliche Ferienerlebnisse mit den Großeltern auf dem Chiemsee erinnert, ein Schluck kühle Limonade (Frucade) die Gäste des Kindergeburtstages erfrischte, das Flackern des TV-Bildschirms endlich aufhörte, weil die geschwungene Zimmerantenne (Kathrein) für Empfang sorgte und das Tragen der schicken Plateauschuhe (Gabor) ihre Wirkung beim Ausgehen nicht verfehlten!

freie Plätze F133 - "Made in Kolbermoor" - ein Erzähl- und Mitbring-Abend

( ab Do., 19.3., 19.30 Uhr, Rathaus; Großer Sitzungssaal)

Christian Poitsch vom Stadtmarketing hat sich auf die Spurensuche gemacht und eine überraschend große Zahl von Produkten aufgetan, die den Stempel "made in Kolbermoor" verdienen.
Natürlich denkt man zuerst an die Garne der Baumwollspinnerei oder die Dachplatten vom Tonwerk. Heute sind es unter anderem Kreissägeblätter, Moorgin, Bier oder Schmiedearbeiten, die aus Kolbermoor stammen.
Christian Poitsch wird über einige historische Produkte berichten und auch zeigen. Er hat aber auch ganz aktuelle "Macher" aus Kolbermoor eingeladen, die aus dem "Nähkästchen" plaudern, was sie genau machen oder herstellen.
Die Besucher des Abends sind aber auch zum Mitmachen aufgefordert: finden Sie zu Hause etwas 'Made in Kolbermoor'? Aktuelles, Altes, Vergessenes ... einpacken und mitbringen, am besten mit der dazugehörigen Geschichte!
In Kooperation mit dem Stadtmarketing und dem Museum Kolbermoor.
Bayern verfügt über ein reiches Erbe an historischer Bausubstanz. Alte Römerstraßen sind bis heute erkennbar, mittelalterliche Kirchen gehören wie die zahlreichen Barockkirchen und Klöster zum Landschaftsbild. Daneben Bauernhäuser, klassizistische Tempel, Reformarchitektur des 19. Jahrhunderts, Jugendstil und Moderne. Wir schauen uns an, wo die Vorbilder für die Architektur in Bayern zu finden sind: von der Welt nach Bayern - und wieder zurück.
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Wir gebrauchen eine Unmenge von Wörtern und Redewendungen, über deren Herkunft wir uns normalerweise keinerlei Gedanken machen. Unser Dialekt war über die Jahrhunderte hinweg in der Lage, Wörter aus fremden Sprachen zu übernehmen, abzuwandeln und auf Dauer zu behalten - aber auch aus dem umgangssprachlichen Sprachschatz wieder zu entfernen: Bairisch lebt! - auch heute noch.
Der Referent möchte mit seiner Exkursion in die Tiefen des Dialekts zeigen, welch wertvolles Kulturgut wir hier vorliegen haben.
Der bayerische Provinzschriftsteller Oskar Maria Graf (1894-1967) war mehr als nur der "Porno-Graf", er war Pazifist, Anti-Faschist und Revolutionär. Mit zahlreichen Abbildungen führt der Vortrag in Leben und Werk dieses bayerischen Klassikers ein, von dessen Courage gerade unsere Zeit viel lernen kann.
Anmelden bis 30.03.2020

freie Plätze F143 - Kunst in Bayern: Museenlandschaft Starnberg

( ab Sa., 20.6., 8.30 Uhr, Treffpunkt: Bahnhof Kolbermoor)

Heinrich Campendonk gehörte 1911 zum Umkreis des "Blauen Reiters", er war befreundet mit Franz Marc und August Macke. Das Museum in Penzberg zeigt Werke aus den verschiedenen Lebensphasen des Künstlers. Die Penzberger Christuskirche schmücken zwei Glasfenster Campendonks. Kultureller Höhepunkt am Starnberger See ist das Buchheim- "Museum der Phantasie". Neben der berühmten Expressionisten-Sammlung des Lothar-Günther Buchheim und Werken der Brücke Künstlergemeinschaft, begeistert das Museum mit Kuriositäten aus aller Welt.

freie Plätze F144 - Bayerische Kunst: Freiluftausstellung KunstKanal Nußdorf am Inn

( ab Sa., 27.6., 14.00 Uhr, Treffpunkt: Gemeindeamt Nußdorf, Brannenburger Str. 10)

Auf dem ‚Nußdorfer Mühlenweg‘ erfährt man auf 18 Stationen Historisches zu Wasserkraftanlagen, Ortsentwicklung und Leben auf dem Lande. An diesem Kanal arbeiteten Gips-, Getreide- und Ölmühlen, Säge- und Elektrizitätswerke, Hammerschmieden, Dreschmühlen und ein Lederer. Das Wasser war ihre Verbindung. Ab 26. April 2020 bereichern ein halbes Jahr lang Werke fünfzehn bildender Kunstschaffender – darunter Florian Lechner, Regina Marmaglio oder Andreas Kuhnlein - diesen Mühlenweg. Sie greifen das Thema des Geschichtspfades auf und stellen es auf ihre Art zur Diskussion.
Anmeldung erforderlich

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Unsere Programmbereiche

Veranstaltungskalender

Januar 2020
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
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Für Ihre Gesundheit

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Offene Film- und Gesprächsrunde französisch

Sprache - Kultur - Geselligkeit - Kommunikation mit Françoise Bonnays-Grünewald am Mittwoch, 05.02.2020, 19.00 Uhr

An diesem Abend sehen Sie gemeinsam eine französische Komödie. Im MIttelpunkt steht ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz mit vier hübschen Töchtern. Mit ihren Schwiegersöhnen - einem Moslem, einem Juden, einem Chinesen und einem Afrikaner - platzen in ihre französische Lebensart unvermittelt andere Welten hinein und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld.
Dieser amüsante Film bietet vielfältige Redeanlässe, die von der Dozentin Francoise Grünewald-Bonnays herausgearbeitet und pädagogisch begleitet werden. Der Film wird im französischen Original mit Untertiteln gezeigt. Willkommen sind alle Interessenten, ungeachtet, wie hoch die eigene sprachliche Ausdrucksfähigkeit ist. Bei diesem unterhaltsamen, humorvollen und gut verständlichen Film versteht man mehr, als man vielleicht zunächst meint! Bitte anmelden bis 30.01.

 


"Made in Kolbermoor" - ein Erzähl- und Mitbring-Abend

Christian Poitsch vom Stadtmarketing hat sich auf die Spurensuche gemacht und eine überraschend große Zahl von Produkten aufgetan, die den Stempel "made in Kolbermoor" verdienen.
Natürlich denkt man zuerst an die Garne der Baumwollspinnerei oder die Dachplatten vom Tonwerk. Heute sind es unter anderem Kreissägeblätter, Moorgin, Bier oder Schmiedearbeiten, die aus Kolbermoor stammen.
Christian Poitsch wird über einige historische Produkte berichten und auch zeigen. Er hat aber auch ganz aktuelle "Macher" aus Kolbermoor eingeladen, die aus dem "Nähkästchen" plaudern, was sie genau machen oder herstellen.
Die Besucher des Abends sind aber auch zum Mitmachen aufgefordert: finden Sie zu Hause etwas 'Made in Kolbermoor'? Aktuelles, Altes, Vergessenes ... einpacken und mitbringen, am besten mit der dazugehörigen Geschichte!
In Kooperation mit dem Stadtmarketing und dem Museum Kolbermoor.
Moderiert von Christian Poitsch am Donnerstag, 19.03.2020, 19.30 Uhr, Rathaus Kolbermoor
Wer ein Stück ‚made in Kolbermoor‘ und dessen Geschichte mitbringt, hat freien Eintritt - bitte anmelden


freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kontakt

vhs Kolbermoor

Rathausplatz 1
83059 Kolbermoor

Tel.: 08031 98338
Fax: 08031 2968 309
E-Mail: info@vhs-kolbermoor.de

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch:
09:00 - 12:30 Uhr
Donnerstag:
14:00 - 18:00 Uhr

Anmeldung außerdem auch im Bürgerbüro im Rathaus Tel.: 08031 2968 100

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